Unterstützte Kommunikation

Unterstützte Kommunikation bezeichnet pädagogische und therapeutische Maßnahmen zur Erweiterung der kommunikativen Möglichkeiten von Personen, die sich nicht oder kaum über Lautsprache verständigen können.

Davon betroffen sind zum Beispiel Menschen mit der Diagnose Autismus-Spektrum- Störung, Trisomie 21, Fragiles- X-Syndrom oder dem Smith-Magenis-Syndrom.

Ich arbeite mit

  • Bildern (Piktogramme, Fotos, Symbolsammlungen etc.)
  • Gebärden (Phonembestimmtes Manualsystem, GUK, Schau doch meine Hände an, DGS)
  • elektronischen Hilfen (Ipad, Talker, adaptierte Spielsachen)

Gebärden und Bilder setze ich auch bei sprechenden Patienten ein - visuelle Hilfen bieten den Patienten besseren Zugang zur Lautprache.

Der enge interdisziplinäre Austausch mit Schulen, Beratungsstellen für Unterstützte Kommunikation und anderen Therapeuten (zum Beispiel von Autismuszentren) gewährleistet eine umfassende Begleitung von Eltern und Kindern mit besonderen Bedürfnissen.